Wärmebrücken schnell erkennen.

Wärmebildkamera Mit Hilfe einer Wärmebildkamera können Schwachstellen an der gesamten Hülle eines Gebäudes von außen optisch schnell erkannt werden. Voraussetzung hierfür ist u.a. eine Außentemperatur unter 5°C und eine Innenraumbeheizung. Auswirkungen von Wärmebrücken sind u.a. anfallendes Kondensat, im schlimmsten Fall kommt es zu Schimmelbildung und Schädigung der Bausubstanz. Gerne erteilen wir Ihnen hierüber nähere Auskünfte.

Infrarotmessungen

Wärmebrücken (von Laien oft als Kältebrücken bezeichnet) können mit einem Infrarotmessgerät schnell und einfach analysiert werden. Dabei werden die Oberflächentemperaturen auf der Innenseite der wärmeumfassenden Gebäudehülle gemessen, z.B. im Bereich von Fensteranschlüssen, von Dachflächen und Durchdringungen. In Abhängigkeit der Raumfeuchte wird eine Taupunkttemperatur berechnet, die nicht unterschritten werden darf, ansonsten liegt eine baulich unzulässige Wärmebrücke vor. Für aussagekräftige Messergebnisse muss eine Temperaturdifferenz von mind. 15°C zwischen der Außen- zur Innentemperatur vorherrschen.

Wie dicht ist Ihr Haus?

Blower-Door-Test Über undichte Gebäudehüllen geht viel Wärme verloren. Deshalb fordert die Energieeinsparverordnung (EnEV), dass die wärmeabgebende Umfassungsfläche dauerhaft luftdicht sein muss gemäß den anerkannten Regeln der Technik.
Diese Luftdichtheit können wir relativ einfach über einen Blower-Door-Test nachweisen. Kostenpunkt bei Eigentumswohnungen und Ein-/Zweifamilienhäuser ca. 320 - 390 Euro zzgl. MWSt. Mehrfamilienhäuser und Büro- / Gewerbegebäude auf Anfrage. Rufen Sie uns an, gerne erteilen wir Ihnen weitere Angaben.